Der Preis für Butter fällt haltlos nach unten und ein Stück kostet so viel wie vor 20 Jahren. Man könnte meinen, alle Kostensteigerungen – ob Lohnkosten, Energie, Steuern- und Sozialabgaben, Bürokratiekosten, Kosten für Dünger und Technik… – sind seit dieser Zeit exklusiv für uns Landwirte eingefroren. Das Gegenteil ist der Fall, die Nahrung wird mit den Kosten vom Jahr 2025 produziert und zu Preisen vom Jahr 2010 verkauft. Wo liegen die der Fehler? Schreiben Sie uns Ihre Meinung und eine Nachricht auf Instagram, Facebook oder per E-Mail.
